Ich bin Mareike Miesen, Autorin für Essays, Kolumnen und Guides über mutiges Reisen, Freiheit, Female Empowerment, Transformation und neue Perspektiven.
About
The Essence of Traveling ist mein Blick durch das bunte Kaleidoskop des Reisens – im Innen wie im Außen. Mit Essays, Kolumnen und Guides über Mut, Freiheit und fremde Welten ermutige ich dazu, das Leben aus facettenreichem Blick zu sehen. Ich schreibe, lebe und liebe zwischen Orten, Kulturen und Gedanken – und nehme dich mit auf eine Reise, die verändert.
The Essence of Traveling ist mein Blick durch das bunte Kaleidoskop des Reisens – im Innen wie im Außen. Mit Essays, Kolumnen und Guides über Mut, Freiheit und fremde Welten ermutige ich dazu, das Leben aus facettenreichem Blick zu sehen. Ich schreibe, lebe und liebe zwischen Orten, Kulturen und Gedanken – und nehme dich mit auf eine Reise, die verändert.
„Ich reise, um zu verstehen — ich schreibe, um zu verwandeln.“
Hi, ich bin Mareike – Autorin, Macherin und Weltnomadin. Auf den Straßen der Welt habe ich mich selbst und meine Stimme gefunden. Meine Worte verbinden Mut, Menschlichkeit und radikale Ehrlichkeit und zeigen was passiert, wenn eine Frau beginnt, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Meine Stimme
Autorinnen-Biografie
Ich bin Mareike Miesen, Autorin für mutiges Reisen, Transformation und Female Empowerment.
In 83 Ländern, durch beeindruckende Begegnungen und unterschiedlichste Kulturen, habe ich gelernt, die Welt mit offenen Augen und einem weiten Herzen zu betrachten. Ich schreibe, weil ich erlebt habe, wie transformierend es ist, als Frau allein unterwegs zu sein – im Innen und Außen. Mit all den Herausforderungen, der Einsamkeit, Schönheit und Heilung, die dieser Weg mit sich bringt. Burnout, Ängste, internationale Liebe und tiefgehende Gespräche mit Frauen weltweit haben mich gelehrt, dass echte Freiheit im Inneren beginnt.
Meine Texte widmen sich den leisen Wahrheiten, die man nur entdeckt, wenn man sich selbst in fremden Welten begegnet. Ich schreibe über Freiheit als inneren Prozess, über die Stärke von Frauen, über Menschlichkeit jenseits von Grenzen – und darüber, wie Reisen und neue Perspektiven uns verändern, wenn wir bereit sind, uns der Welt und uns selbst zu stellen. Mit einer besonderen Verbindung aus emotionaler Tiefe, analytischem Denken (M. Sc. Biological Sciences) und kreativer Ausdruckskraft erschaffe ich narrative Räume, die inspirieren, empowern und einen neuen Blick auf unsere Welt eröffnen.
In meinen Geschichten wird Mut nicht als Abwesenheit von Angst verstanden, sondern als die Entscheidung, trotz ihr loszugehen. So entwickle ich mich – schreibend, reisend, reflektierend – zu einer mutigen Gestalterin, empathischen Mentorin und kreativen Stimme, die erlebt, versteht und weitergibt. Zu einer Frau, die andere daran erinnert, dass Freiheit möglich ist.
Mein Leben
















Zwischen Worten und Welten
Ich lernte früh, dass man etwas sinnvolles studiert, sesshaft wird, Karriere macht – und damit glücklich sein soll. Doch ich fühlte mich nie wirklich als Teil dieses Entwurfs. Zu oft hatte ich auf meinen Reisen andere Lebensformen kennengelernt und mich gefragt: Ist das alles?
Während meines Studiums war ich verlorener als je zuvor. Ich sprang von Studentenjob zu Studentenjob, legte jeden Euro auf ein Sparkonto namens „Weltreise“ und schloss schließlich meinen Master in Biologie ab. In derselben Woche brach ich mit meinem Rucksack in ein neues Leben auf – auf der Suche nach meiner eigenen Vorstellung von Glück und Freiheit.
Mich zogen schon immer Orte mit großen kulturellen Unterschieden an. Länder wie Indien, Bangladesch, Iran oder Pakistan stärkten mich als Frau und formten meinen Charakter. Hinter verschlossenen Türen, in stillen Momenten oder mitten im Chaos entstanden Gespräche, die blieben, und Freundschaften über Grenzen hinweg, die bis heute neue Blicke auf das Leben, die Welt und mich selbst schenken.
Später zog es mich nach Lateinamerika – und plötzlich war alles anders. Neue Farben, neue Rhythmen, neue Sprache. Ich verliebte mich in den bunten Strudel aus Leben und Leidenschaft. Und ich verliebte mich im wahrsten Sinne des Wortes, als ich dort meinen wunderbaren Ehemann Paul kennenlernte.
Nach der Weltreise kam die Pandemie – und mit ihr fiel ich in einen Abgrund. Sorgen, zerbrochene Zukunftspläne, eine internationale Beziehung mit ihren Hürden, die Rückkehr in eine Gesellschaft, der ich einst entkommen war – alles zugleich wurde zu viel. Ich verlor mich zwischen Depressionen und Burnout.
Erst hier, im tiefsten Stillstand, lernte ich: Freiheit beginnt nicht in der Ferne, sie beginnt im Inneren. Ich schenkte mir selbst die Erlaubnis, neu anzufangen und wieder aufzubrechen. Es war schwer, es kostete Energie, und meinem Mann und mir lagen unzählige Steine im Weg. Doch wir lernten, gegen den Strom zu schwimmen – für unsere Werte, für unser Leben, für das, was wir wirklich wollten.
Heute lebe ich alles andere als gewöhnlich. Ich habe einen Van in einen rollenden Rucksack verwandelt – mit unserem Hund Lulu immer an Bord. Paul und ich fühlen uns überall zu Hause, ich reise mit meinem Rucksack alleine oder wir mieten Apartments an Orten, die unser Herz berühren, und verlieben uns immer wieder neu: in Menschen, Orte, Kulturen. Schlussendlich habe ich mir die Freiheit geschenkt, meine kreative Ausdruckskraft zum Leitstern meiner Arbeit zu machen.
Das Wesentliche jedoch ist: Ich lebe das Leben, das ich selbst gewählt habe. Ein Leben nach meinen eigenen Werten. Ein freies Leben, das mich erfüllt, das mich fühlen, staunen und wirklich leben lässt.
Ich lernte früh, dass man etwas sinnvolles studiert, sesshaft wird, Karriere macht – und damit glücklich sein soll. Doch ich fühlte mich nie wirklich als Teil dieses Entwurfs. Zu oft hatte ich auf meinen Reisen andere Lebensformen kennengelernt und mich gefragt: Ist das alles?
Während meines Studiums war ich verlorener als je zuvor. Ich sprang von Studentenjob zu Studentenjob, legte jeden Euro auf ein Sparkonto namens „Weltreise“ und schloss schließlich meinen Master in Biologie ab. In derselben Woche brach ich mit meinem Rucksack in ein neues Leben auf – auf der Suche nach meiner eigenen Vorstellung von Glück und Freiheit.
Mich zogen schon immer Orte mit großen kulturellen Unterschieden an. Länder wie Indien, Bangladesch, Iran oder Pakistan stärkten mich als Frau und formten meinen Charakter. Hinter verschlossenen Türen, in stillen Momenten oder mitten im Chaos entstanden Gespräche, die blieben, und Freundschaften über Grenzen hinweg, die bis heute neue Blicke auf das Leben, die Welt und mich selbst schenken.
Später zog es mich nach Lateinamerika – und plötzlich war alles anders. Neue Farben, neue Rhythmen, neue Sprache. Ich verliebte mich in den bunten Strudel aus Leben und Leidenschaft. Und ich verliebte mich im wahrsten Sinne des Wortes, als ich dort meinen wunderbaren Ehemann Paul kennenlernte.
Nach der Weltreise kam die Pandemie – und mit ihr fiel ich in einen Abgrund. Sorgen, zerbrochene Zukunftspläne, eine internationale Beziehung mit ihren Hürden, die Rückkehr in eine Gesellschaft, der ich einst entkommen war – alles zugleich wurde zu viel. Ich verlor mich zwischen Depressionen und Burnout.
Erst hier, im tiefsten Stillstand, lernte ich: Freiheit beginnt nicht in der Ferne, sie beginnt im Inneren. Ich schenkte mir selbst die Erlaubnis, neu anzufangen und wieder aufzubrechen. Es war schwer, es kostete Energie, und meinem Mann und mir lagen unzählige Steine im Weg. Doch wir lernten, gegen den Strom zu schwimmen – für unsere Werte, für unser Leben, für das, was wir wirklich wollten.
Heute lebe ich alles andere als gewöhnlich. Ich habe einen Van in einen rollenden Rucksack verwandelt – mit unserem Hund Lulu immer an Bord. Paul und ich fühlen uns überall zu Hause, ich reise mit meinem Rucksack alleine oder wir mieten Apartments an Orten, die unser Herz berühren, und verlieben uns immer wieder neu: in Menschen, Orte, Kulturen. Schlussendlich habe ich mir die Freiheit geschenkt, meine kreative Ausdruckskraft zum Leitstern meiner Arbeit zu machen.
Das Wesentliche jedoch ist: Ich lebe das Leben, das ich selbst gewählt habe. Ein Leben nach meinen eigenen Werten. Ein freies Leben, das mich erfüllt, das mich fühlen, staunen und wirklich leben lässt.
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Easter Island, Kosovo, Galapagos Islands
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Bunte Perspektiven
Von Orten, die faszinieren, von Frauen, die flüstern, von Kulturen, die prägen, und von der Wahrheit des Unterwegsseins. Erkunde Essays über die leisen Wahrheiten, die sich dann offenbaren, wenn man sich selbst in fremden Welten begegnet.
Gedanken, die unterhalten – Kurze Geschichten, kuriose Beobachtungen und ein bisschen Weltironie – zum Schmunzeln und Kopfnicken. Meine Kolumne zeigt dir die Welt mit einem Augenzwinkern.
Meine Erfahrungen aus Abenteuern und Female Solo Travel – Entdecke einzigartige Guides zu ungewöhnlichen Themen, über die sonst kaum jemand spricht. Unkonventionell? Ganz sicher! Hilfreich? Absolut!
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